Gutes im Alten
Zukunftsangst beeinflusst den Alltag vieler Menschen, die Angst vor dem sozialen Abstieg kostet viel Energie; wer halbwegs klar kommt, will in Ruhe gelassen werden. Und der alte Lösungsvorschlag „Wachstum und Arbeit schaffen“ bestimmt weiterhin den Denkhorizont.
Dabei ist eine Wirtschaft, die katastrophale Folgen produziert, wenn sie nicht ewig weiterwachsen kann, nicht zukunftsfähig. Denn nicht zuletzt der Klimawandel und die Endlichkeit der Ressourcen setzen einem quantitativen Wachstum auch objektive Grenzen. Das ahnen viele, aber die Konsequenzen werden ungern gezogen.
Im Seminar fragen wir nach dem Guten im Alten: Wir werfen einen Blick auf ökologische und soziale Initiativen und Entwicklungen.
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Wirtschaft besser verstehen
Wir können Güter ohne Ende herstellen, warum haben wir überhaupt noch irgendwelche sozialen Probleme? Wir stellen alles Notwendige, was wir zum Leben benötigen, in immer weniger Zeit her, was ist unser Problem?
Kriegen wir in diesem Seminar gemeinsam eine Ahnung.
- Denkweise im Vergleich: „Volkswirtschaftslehre (VWL) und „Kritik der Politischen Ökonomie*“ (KPÖ)
- Zwei Begriffe, zwei Welten: Bruttoinlandsprodukt (VWL) und Wertmasse (KPÖ)
- Wir vergleichen weiter: VWL und KPÖ über Zweck und Ziel des Wirtschaftens
- KPÖ innovativ: Die These von der „Krise der Arbeit“
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